Cacao, The Game, Träxx, Hexx und Hopp, Yak

Mittwochsspielen wegen englischer Woche in der Bundesliga heute an einem Donnerstag. Wobei wir angesichts der Ergebnisse vom BVB gegen Augsburg (0:1) und dem SCP gegen den HSV (0:3) wohl besser beim Mittwoch hätten bleiben sollen. So bringen wir immerhin selbst Höchstleistungen: Stefan hat 5 Neuheiten aus Nürnberg mitgebracht und die hauen wir alle durch.

Teilnehmer: Stefan, Philippe, Ludger, Jerry
Gespielt wird bei: Jerry


1. Cacau von Phil Walker-Harding, erschienen bei Abakusspiele

Cacao (Medium)

Gewinner: Ludger

Erster Eindruck: Solides Legespiel ohne großartig Neues oder Interessantes. Legen, punkten, legen punkten. Am Ende nochmal punkten. Wäre es ein Gericht, würde man es als Hausmannskost bezeichnen. Schmeckt, macht halbwegs satt, löst aber keine überschäumende Vorfreude auf’s nächste Ma(h)l aus.


2. The Game (ja, das heißt wirklich so) von Steffen Benndorf, erschienen bei Nürnberger

TheGame2 (Medium) TheGame1 (Medium)

Gewinner: Alle (klar, bei einem kooperativen Spiel)

Erster Eindruck: Wir legen zusammen Karten in der korrekten Reihenfolge auf 4 Stapeln ab. Hört sich an wie Hanabi, spielt sich aber ganz anders. „The Game“ ist im Vergleich zu seinem großen Bruder Hanabi nicht annhähernd so anspruchsvoll, dafür aber auch viel weniger anstrengend. Macht Spaß. Kurzfazit: Endlich mal ein lockeres, stressfreies kooperatives Kartenspiel. . Macht Lust auf weitere Runden.


3. Träxx, auch von Steffen Benndorf, erneut bei Nürnberger

Träxx (Medium)

Gewinner: 1. Runde Stefan, 2. Runde Jerry

Erster Eindruck: Der beste Titel des Abends. Gesteuert durch Farbkarten zeichnet jeder auf seinem eigenen, kleinen Plan seine eigene, kleine Strecke, flucht wenn schlechte Karten kommen, jubelt, wenn die Streckenführung passt. Hat viele kleine, push-your-luck-Momente (wie sagt man auf Deutsch?).  Empfehlenswert.


4. Hexx und Hopp von René Brons, erschienen bei Drei Hasen in der Abendsonne (ja, die heißen wirklich so)

XXX (Medium)

Gewinner: Jerry

Erster Eindruck: Legespiel auf Tempo: alle spielen gleichzeitig und versuchen ihre Hexplättchen schnellstmöglich loszuwerden, sprich passend in die gemeinsame Auslage in der Mitte zu legen. In 5 Minuten erklärt, in 10 Minuten gespielt. Auch hier: ein im Vergleich zu anderen Tempolegespielen wie z.B. Flix Mix ein eher entspanntes Spiel, weil viel geht und es während des Spielens nur wenige Frustmomente gibt, in denen man nicht weiter kommt.


5. Yak von Bono Light, erschienen bei Zoch

Yak (Medium)

Gewinner: Stefan

Erster Eindruck: Tja… Bluff meets Zoff im Zoo würde ich sagen. Karten verdeckt ablegen und dabei mit mit versteinerter Miene über deren Art und Anzahl lügen. Spaßiges Bluffspiel mit reichlich Chaosanteil. Guter Absacker.

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