Drachenhort, Dream Tream, Why First?

Badekappe? Hab ich nicht! Ich habe Fußpilz!

Ansonsten: Philippe hat ’nen neuen Job (yay!), Jürgen Klopp tritt zurück, Bayern verliert in Porto, HSV wie gehabt

Spielen? Zu siebt.

Dabei sind: Jochen, Hubert, Stefan, Matthias, Hubert, Ludger, Jerry

Gespielt wird bei: Jerry


1. Drachenhort von Reiner Knizia, erschienen bei Ravensburger

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Fazit:
Ein Rennspiel mit verdeckten Figuren.  Sieben bunte Männlein laufen entlang einer Einbahnstraße durch ein Verlies, verfolgt von einem Drachen. Jedem Spieler werden zu Beginn drei der sieben Figuren zugelost. Gezogen werden die Figuren durch einen modifizierten W6.  Mein Zug: Würfeln, Figur aussuchen, vorwärts ziehen, nächster.  Wenn alle gezogen haben: Drachen ziehen. Der Letzte wird gefressen. Wenn das Rennen vorbei ist, bekommt man Punkte gemäß der Platzierungen der eigenen drei Leute. Alles in allem: spielerische Schonkost. Man kann ein wenig ärgern, indem man fremde Figuren langsam zieht, ein wenig taktieren indem man Figuren gezielt zusammen hält oder ausreißen lässt, aber insgesamt spielt es sich relativ beliebig runter.

Gewinner: Hubert, Matthias


2. Dream Team von Wolfgang Warsch, erschienen bei Zoch

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Fazit:
Mal wieder ein Partner-Assoziations-Kommunikationsspiel.  Wir bilden Teams von je zwei Spielern, wählen eine Kategorie für alle Spieler (z.B. „Gewürze“). Dann schreiben dann alle gleichzeitig und geheim möglichst viele Begriffe auf. Anschließend Abgleichrunde: wenn ich dran bin, nenne ich einen Begriff, von dem ich hoffe, dass mein Partner ihn aufgeschrieben hat. Bei Treffer: Punkt.  Bei Versagen: Kein Punkt. Dazu noch 1-2 Mechanismen um Extrapunkte abzugreifen, sowie eine eher halbgare Sonderregel für ungerade Spieleranzahlen.  Insgesamt: Spielerisch nichts neues, macht aber trotzden Spaß. Lebt, wie alle Spiele dieses Typs, von der Kommunikationsfreudigkeit der Teilnehmer und der Orginialität der gewählten Kategorien und der gefundenen Begriffe (siehe Einleitung dieses Beitrags).  Mit 7 Leuten recht lang (> eine Stunde).

Gewinner: Stefan


3. Why First? von Simon Harvard, erschienen bei Pegasus

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Fazit:
Eine grundsätzlich reizvolle Spielidee: Wir haben Karten, mit denen unsere Pöppel auf einer Wertungsleiste wild vorwärts und rückwärts gezogen werden. Jeder darf jeden Pöppel bewegen und die Bewegung erfolgt simultan mit Hilfe von Karten die wir alle gleichzeitig ausspielen („Eins, zwei, drei , LOS!“).  Nur der auf der Leiste zweitplatzierte Pöppel erzielt Punkte, alle anderen gehen leer aus.  Und nach fünf Durchgängen gewinnt (TaDaa!) nicht der mit den meisten Punkten, sondern der mit den zweitmeisten.  Soweit so interessant. Trotzdem – zumindest zu sechst – vielleicht eine Spur zu chaotisch um echten Spielreiz zu entwicklen.

Gewinner: Philippe, Jerry

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